Kapitelübersicht
Chronischen Harnwegsbeschwerden entspricht häufig chronisch saurer Urin
Chronische Harnwegsbeschwerden gelten häufig als Psychosomatische Erkrankung
Bakterien und Pilze lieben gleichermaßen saure Milieus
Bakteriennachweis vor prophylaktischer Einnahme von Antibiotika
Saurer Urin ist ein Risiko hinsichtlich Harnwegsbeschwerden und weiterer Stoffwechsel-Erkrankungen
Saurer Urin ist eine normale Ausscheidungsfunktion des gesunden Körpers
Urinansäuerung ist meist ein untaugliches Mittel der Vorbeugung gegen Blasenbeschwerden
Ammonium
Kalium ist ein Schlüsselfaktor für Nierengesundheit
Die im Buch dargestellten Strategien für die Vorbeugung von Harnwegsbeschwerden in der Übersicht
Literaturtipps
Linksammlung
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Impressum
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Zuschriften an den Verlag
In dieser neuen Rubrik werden Briefe veröffentlicht, die Leser der Webseite und Kunden an uns schicken.
Im Interesse der Privatsphäre der Kunden natürlich nur mit Vornamen und mit deren Einverständnis, oder,
falls anonym zugesandt, unter dem verwendeten "Nick".
Sascha Meier schrieb uns Folgendes:
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Hallo Fr. Dr. Hakushi, ich habe Ihr
Buch gelesen und einige wertvolle Hinweise gefunden. Z.B. die Tabelle
zur Harnsäureausscheidung bei Umstellung auf Rohkost, z.B. die
Ausführungen zu Bakterien und Pilzen, deren Verhalten in saurem Niveau
usw.. Was ich kritisch anmerken möchte zur Verwendung u. ihrer
Empfehlung des PRAL ist, dass danach Zucker nicht als säuernd gilt.
Meine Erfahrung ist, dass Zucker ein Säurebildner par excellence ist.
Zwar weisen sie vielleicht vorher drauf hin, dass Bakterien u. Pilze
gern von Zucker leben, jedoch wenn die Marmelade in der TAgesbilanz als
Basenbildner gekennzeichnet ist, halte ich das für absolut verfehlt.
Danke für Ihre Recherchen, die mich ein gutes Stück weiter gebracht
haben. Mfg Sascha Meier
Fr. Dr. Hakushi antwortete ihm:
Guten Tag, Herr Meier,
vielen Dank für Ihre Meinung zu meinem Buch und Ihre Erfahrung. Sie
zeigen einen sehr interessanten Gesichtspunkt auf.
Natürlich wird der Zucker von Heilpraktikern als säuernd angesehen.
Manchmal scheint die Fokussierung auf schulmedizinsche Arbeiten eine
Einschränkung des Blickwinkels mit sich zu bringen.
Und man fragt sich hierbei intensiv, was wohl der Grund ist, dass die
PRAL-Arbeiten das so handhaben.
Ich werde der Frage nachgehen.
Darf ich Ihre sehr interessante Zuschrift auf der Homepage einstellen?
Ihren Wünschen folgend gerne anonym, mit Vornamen? , oder auch mit
vollem Namen.
Über Ihre Antwort weitere Anmerkungen von Ihnen würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Hakushi
Darauf antwortete Herr Meier:
Guten Tag Frau Dr. Hakushi,
Sie können meine Anmerkung sehr gerne auf Ihrer Homepage einstellen.
Vielleicht ohne email und Adresse aber gerne den vollen Namen mit
Ortsangabe. Falls jemand Kontakt zu mir aufnehmen möchte, kann er sich
ja über Ihre Seite an mich wenden.
Ergänzend möchte ich noch sagen, dass meine Erfahrung "Zucker als
Säurebildner" auf x Messungen des Urin-PH unter m.E. eindeutigen
Umständen beruht. D.h. Messung nach vorherigem Zuckerkonsum ohne
Vermischung mit anderen Lebensmitteln - nach ca. 2-3 Std. wurde der
UrinPH sauer.
..... Und nach Ihren Ausführungen über zuckerliebende Pilze auch logisch (Warum sollte diese
"Gesetzmäßigkeit" nur innerhalb des Darms gelten....).
Danke für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Sascha Meier
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Marisa schrieb am 11.5.09 an Frau Hakushi Folgendes:
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Hallo liebe Siklinde Hakushi,
Vielen Dank für die tollen Tips. Ihr Buch hat mir sehr weitergeholfen.
Dass alkalischer Urin der Blase gut tut, spürt man sofort. Bisher
haben mich ihre Tips auch vor meinen ewig wiederkehrenden BEs nach
dem GV bewahrt.
Jetzt ist es aber einmal wieder passiert, obwohl der Harn extrem
alkalisch war und ich zur Vorbeugung sogar 2 Bärentraubenblättertablett
en von Cystinol Akut eingenommen habe, die über Nacht eingewirkt
haben. Am Morgen dann war wieder eine BE da. Bitte schreiben sie mir
doch zurück, woran das liegen kann...
ich brauch wieder ein bißchen Hoffnung...
100000000 Dank im Voraus,
viele Grüße, Marisa
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Frau Hakushi antwortete ihr Folgendes:
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hallo liebe Marisa,
danke für Ihre Erfahrungen mit dem Buch und für Ihre Anfrage.
Ich hätte zwei Hinweise:
1. Ich weiss nicht, warum alle immer Cystinol akut öffentlich
empfehlen. Arctuvan ist m.E. besser. Aus zwei Gründen.
Einmal wird "grün" wie im Kinderfarbkasten aus der Mischung von blau
und gelb erzeugt, speziell die eingesetzte Farbe gelb ist problematisch.
Das "braun" von Arctuvan wird durch Eisenoxid erzeugt, wesentlich
ungefährlicher.
Und dann ist Arctuvan höher dosiert. Also sicherer.
2. Weiterhin würde ich Ihnen empfehlen, mal der Frage nachzugehen,
welche Nahrungsmittel Ihnen nicht bekommen.
Ich habe daran lange nicht geglaubt, mache aber inzwischen Erfahrungen,
die mich sanft dahin drängen. Esse ich Dinge, von ich schon relativ
gut weiss, dass sie mir nicht bekommen, dann reagiere ich mit
Entzündungen an den Schleimhäuten. Ich wage mir gar nicht vorzustellen,
was innerlich an den Schleimhäuten passiert, die ich nicht sehen
kann, wenn das an den äußerlichen schon so gravierend ist.
Es klang für mich bisher eher abgehoben, aber bei mir persönlich
scheint Hirse ein Übeltäter, oder Johannisbrotkernmehl, als
Kreuzallergie zu Leguminosen, Hülsenfrüchten, die mir auch noch nie
bekommen sind.
Und die Entzündungen erstrecken sich über den Darm hinaus auf weitere
Schleimhäute in dem Bereich.
Klingt wie gesagt, abgehoben, ist aber, denke ich inzwischen, sehr
erforschenswert.
Dass frau sich Chlorwasser und andere Chemikalien vom Leib halten
sollte, brauch ich wohl nicht zu betonen.
Vielleicht könnten Sie es noch mit Sitzbädern mit "Salz vom toten
Meer" und Natron versuchen, im "Akutfall" ;-) abends.
Darf ich Ihre Frage und meine Antwort auf die Webseite einstellen?
Natürlich nur mit Vornamen?
Einstweilen gute Besserung und viele Grüße
Siklinde
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Von einem Unbekannten wurde uns folgendes Zitat aus einem der Foren zu "IC" zugeschickt:
"IC"-Beschwerden deutlich besserbar durch Basenfasten
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hallo lucia,
ich lese oft die berichte über ic, weil ich selbst über 10 jahre betrofen war. letztes jahr im mei habe ich eine woche b.z.w. 8 taage basenfstendiät durchgeführt, dann 2 tage noch schmerzen gehabt und dann war alles weg, ich habe in dem jahr auch keine pollenalergie bekommen. ich esse immer noch sehr basisch,aber zwischen auch "normal". seitdem ist meine ic weg, schon fast ein jahr, manchmal kann ich es nicht glauben. nun habe ich trotzdem, diesmal zwei wochen die diät gemacht, aber wie damals sehr konsequent und mit disziplin, bin gespannt ob allergie kommt, blase ist immer noch ruhig, bin ganz andere mensch. ich werde dir und anderen betroffenen mehr per e-mail, oder telefonisch berichten, weil dann sonst romane schreiben muß, was ich nicht mag. habe immer zu mir gesagt, eimal finde ich was und dann helfe anderen.
helena 26.2.09
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Sie hatte das ursprünglich in einem Forum veröffentlicht, war aber nur auf Skepsis, nicht etwa auf großes Interesse gestoßen. Sie fügt als Ergänzung noch an:
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eva, bei mir wurde ic in klinikum villingen-schwenningen diagnostiziert. mein urologe hat es schon vermutet, aber hat gesagt,daß er sich mit ic nicht so ausgennt. deswegen hat mich dort geschickt, um dem kind endlich name geben.
es wurde dort urodynamischer abklärung, urethrozystoskopie mit probeentnahme (im 2003). dort habe ich auch 3 emda-therapie nach dem 1-stufen-schema(ohne verbesserug), dann 3 emda-therapie nach dem 2-stufen-schema (wieder ohne erfolg9). dann verschiedene medikamente wie bei ic üblich sind.
die habe ich aber nie lange wegen nebenwirkungen genommen. bin sehr mit natur verbundene mensch, versuche imer ohne chemie,war dann bei heilpraktiker,d er hat ach nicht weiter gesucht, hat mich viel geld gekostet.
letztes jahr bin ich zufälig über basenfasten gelesen, daß übersäerung schuld bei viele krankheiten ist. dann habe ich angefangen, 8 tage durchgefürt.habe ich damals schon schwere ic mit gesschwüren im bereich der gesamten harnblasenschleimhaut (cystoskopischen befund bei dr.müller in kornwestheim).
nach diese 8 tagen noch 2 tage schmerzen, zwicken im harnröhre (wie wenn mich jemand in offene wunde bohrt). dann 11 tag war alles weg unsd so ist es bis heute, schon fast ein jahr.bin ganz andere mensch geworden, kann wieder wandern, fort gehen ohne ständig aufs klo müssen, nordic walking machen, alles wie vor mehr als 10 jahren. ich kann es manchmal selbst nich glauben, aber habe endlich etwas gefunden, was ich immer gehoft und gesucht habe, aber bin sehr konsequenz und diszipliniert. es hat sich gelohnt. schönen abend helena 26.2.09
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Am 6.7.09 kontaktierte "Helenka" den Verlag und verlangte zu den Zitaten diese Klarstellung:
- Sie hat uns das Zitat nicht zugeschickt. (Daher zitieren wir es nun als "von Unbekannt")
- Sie fühlt sich fehlzitiert. Sie distanziert sich vom Inhalt, ihre IC sei mitnichten geheilt und sie habe vor allem auf ihre Diagnostik und Behandlung hinweisen wollen mit den entsprechenden Textstellen.
Redaktionelle Anmerkung: Selbstverständlich betreiben wir journalistische Tätigkeit ethisch und bringen daher gerne Klarstellungen und Ergänzungen zu unseren Zitaten.
Jedoch bedauern wir Helenkas Distanzierung von den Inhalten, die sie schrieb; vielleicht ist es einfach nur schade, dass sie nicht beim Basenfasten blieb, oder es zumindest länger oder öfter praktizierte.
Von einer zufriedenen Kundin an den Verlag:
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Sehr geehrte Frau Rauch,
.....
Übrigens bin ich sehr begeistert von dem Buch, es ist sehr hilfreich und bestärkt einen. Ich hoffe dass weiterhin viele Zystitispatienten auf dieses Buch aufmerksam werden und sich dieses zu Herzen nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Katharina
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per E-Mail, am 12.3.09
Nach über einem Jahr endlich Infektfrei
Hallo erstmal, Ich bin nur ab und zu in diesem Forum unterwegs, hoffe aber, daß ich zumindest einigen von euch helfen kann, da es mir nun nach über 15 BEs besser geht, die letzte Entzündung liegt über 3 Monate zurück.Ich habe zwar keine IC, jedoch seit ich in einer Beziehung befinde andauernd sehr schmerzhaften BEs, ich kann schon garnicht mehr zählen wie oft ich mitten in der Nacht in der Notaufnahme saß und einfach nur geweint hab vor Schmerzen, oder wie viele Arztbesuche ich schon hinter mir habe.Die üblichen Ratschläge kann man nach einiger Zeit auch nicht mehr hören, drum wollt ich n paar Tipps geben, was mir geholfen hat: 1. Eine Bakterinkultur anlegen lassen, im Falle von Entzündungen die durch e. colis entstehen (wie bei mir)---> 2. den Urin alkalisieren (zB Frubiase) und mit pflanzlichen Mitteln vorbeugen (Bärentraubenblättertee der NUR in alkalischem Urin wirkt oder Angocin. 3. weiterhin viel trinken, am besten auch Nieren und Blasentee 4. das Immunsystem mit gesunder Nahrung und Nahrungsergänzungsmitteln aufbauen es klingt so simpel aber so bin ich meine Entzündungen losgeworden, das wichtigste ist aber tatsächlich die Alkalisierung bei mir gewesen.Ich kann jedem Betroffenen auch nur das Buch von Siklinde Hakushi empfehlen.Hab mich gerade seeehr kurz gefaßt, da ich die gleichen Dinge nicht unendlich viele Male wiederholen möchte aber bei Interesse kopiere ich auch einen etwas ausführlicheren Beitrag von mir hier rein. Freue mich schon auf Eure Rückmeldungen, Zimtbaum
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Von Zimtbaum, zugesandt am 4.1.09, nach ihren Worten ursprünglich gepostet in einem Internetforum, zur Antwort erhielt sie unter anderem dieses:
In diesem Forum ist es nicht erwünscht, die verquasten Ideen von einer gewissen Frau Rauch, die unter dem Pseudonym SH aggiert, zu verbreiten. Lies dir die Regeln durch, dort steht:Einträge, die darauf abzielen, sich nicht in ärztliche Obhut zu begeben und stattdessen eine Behandlung von sogenannten Wunderheilern propagieren, werden kommentarlos gelöscht, der Verfasser wird gesperrt!Denn darauf läuft es hinaus. Und auf die Verharmlosung der IC, auf die Unterstellung einer psychischen Erkrankung und sogar der Leugnung von IC. Ebenso auf Ausheilungversprechen von IC bzw. bakt. Blasenentzündungen durch Ernährungsumstellung bzw. vermeintlich gesundes Essen, was auch immer das sein mag und Gewichtsreduzierung. Ich kenne die Thesen der gewissen Frau SH.Sie sind zu schön um wahr zu sein. Aber jeder kann sich selbst ein Bild davon machen, ich möchte hier kein Diktat ausüben, jedoch du (Zimtbaum) wirst gesperrt, wegen Mißachtung der Regeln. Herzlichen Gruß aus Köln, Sybille
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Die Rechtschreibung und vor allem die Logik der Äußerungen werden unverfälscht wiedergegeben.
Bitte senden Sie mir das Buch "Was Urologen Ihnen nicht erzählen". Seit längerer Zeit plagen mich Harnröhrenentzündungen ohne Bakterien die mit x-verschiedenen AB behandelt wurden. Beim surfen bin ich auf diese Seite gestoßen. Ich habe die letzten 2 Tage schon mal mit Basenpulver aus dem Großverteiler begonnen und ich glaube eine Entspannung im Blasen- und Harnröhrenbereich zu verspüren.
Gerne will ich mehr wissen. Ich bin gespannt.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Karin
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Von Karin am 1.12.2008
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