Das Klempnerdenken

KateXx schreibt unter dem Titel "GESUND!" am 13.01.08 12:31 :

Hey zusammen,
also ich renne ja seid einem jahr mit BE´s und heftigsten Nieren-Becken Entzündungen rum und jetzt war ich Donnerstag und Freitag im Krankenhaus. ZUerst haben die Ärzte eine Blasendruckmessung gemacht (bischen unangenehm aber ok) und Freitag eine Blasenspiegelung und dabei eine OP gemacht, da meine Harnröhe VIEL zu klein war und ein Rest immer in der Blase blieb. Jetzt haben sie das geweitet und mir gesagt, dass es das war und ich endlich gesund bin. Ich bin so happy und kann euch allen nur raten eine Spiegelung zu machen.. vlt. ist das Ziel ja ganz in der Nähe und immer ganz einfach gewesen... hoffe der Arzt hatte recht und ich bleibe gesund.. euch auch alles gute und versucht es

Hier zu finden.

Wetten, dass nicht! Wie viele Bedauernswerte vor Kate das schon gehofft haben.
Interessant, nicht wahr, diese Werbetrommel wird immer wieder gerührt.





Beispiele von Vernebelungs-PR aus der Forenwelt

Wenn das nicht ein wunderschönes Beispiel eines sorgfältig geschriebenen PR-Textes ist. Und das so kurz nach meinem untigen Text zur Problematik "Grundsanierung der Blase" und Methionin.

Grundsanierung der Blase

Der User "lotte-totte" schreibt am 7.12.07 um 21.35 im med1-forum, Abteilung "Blasenentzündung":
Grundsanierung der Blase ich (w, 20) hab seid ca. 2 jahren be, nicht ständig, aber vorallem im winter, oder wenn ich stress hab, mich darum nicht anständig ernähre. habs schon ziemlich schnell auf gegeben zum artzt zu gehen, weil mir außer antibiotikum und schmerztabletten ohnehin nichts gegeben wurde und die schmerzen dann nur kurzzeitig weg waren. nehm schon seid ner weile recht regelmäßig cranberry-kapseln. dadurch sind die be's weniger und die schmerzen erträglicher geworden, aber weg geht's nich. jatzt hab ich gehört, das man die blase so zu sagen "grundsanieren" kann. täglich ph-wert messen und versuchen durch ernährung und nahrungsergänzungsmittel den wert bei 5-5,5 zu halten. hat jemand von euch damit irgendwelche erfahrungen gemacht und kann mir sagen, was alkalisch bzw sauer ist?

krawuzi antwortet ihr:

sauer sind pH-Werte unter 7, 7 ist neutral,pH-Werte über 7 sind basisch bzw. alkalisch
5-5,5 ist also leicht sauer. Das ist ein natürlicher Urin-pH-Wert und auch sinnvoll, weil sich die meisten blasenrelevanten Bakterien in leicht saurem Milieu nicht wohl fühlen. Dass aber durch das Achten auf pH-Werte die Blase saniert wird, halte ich für nicht realistisch.

Wenn auch erst der nächste Post zeigt, warum dieser Thread eröffnet wurde, so stimme ich doch Krawuzis Antwort teilweise zu. Wie sie auch halte ich eine "Sanierung" der Blase für nicht realistisch. Es ist nicht so, dass man die Blase sanieren könnte und dann weiterleben wie bisher. Vielmehr muss man herausfinden, was die Blase so schwächt, und dann diese Erkenntnisse für den Rest des Lebens befolgen. Tut man dies nicht, leidet die Blase sofort wieder.
Übrigens hat Krawuzi recht damit, dass 5,5 ein normaler pH für den Urin ist, aber nicht damit, dass sich die blasenrelevanten Bakterien in diesem pH nicht wohl fühlen. E.coli, das häufigste blasenpathogene Bakterium, wächst noch bis zu einem pH von 4,5.
Ein pH von 5,5 ist fast 20 mal so sauer wie einer von 7,4 (Blut pH); die Skala ist logarithmisch, das bedeutet: Eine Veränderung um 0,2 ist eine Verdopplung, eine um 1,0 eine Verzehnfachung.
Möchte man die Niere und die Blase entlasten, dann ist schon viel erreicht, wenn man einen Urin-pH von ca. 6,5 aufrechterhält, das ist "nur" 10 mal so sauer wie der Blut pH. Ziemlich ideal sind 6,8 bis 7. "Nur" 5 mal so sauer wie der pH des Blutes.
Und hier nun der Grund, warum der Thread eröffnet wurde:

sizara sagt dazu:

ich habe von einem urologen methionin verschrieben bekommen, dies macht den urin sauer. ich habe dadurch meine leichten dauerschmerzen wegbekommen, aber es hilft nicht, mich vor einer be akut zu schützen. also wenn die be kommt, dann kann der saure urin da auch nichts mehr bewirken. die bakterien anzahl ist viel zu hoch, als dass der saure urin da etwas ausrichten könnte. aber ich kenne auch einige, die durch die ansäuerung keine bes mehr bekommen haben. das muss jede für sich selbst ausprobieren.
eine grundsanierung ist das denke ich, aber auch nicht. wenn schon einige bes da waren, sollte man auf jeden fall blasenstärkende mittel nehmen, wie cranberrys oder angocin, die auch das immunsystem stärken. dann würde ich noch döderleins für das scheidenmileu nehmen und dann erst mit der ansäuerung anfangen
Gefunden im Forum auf:

www.med1.de

Dezente Werbung für Methionin. Übrigens ein Abfall-Produkt aus der Milchindustrie, hier gelernt.





Übersäuerung genetisch bestimmtes "Schicksal" ?

Ein Beispiel aus dem normalerweise sehr guten Forum www.symptome.ch. Übersäuerung ist nach diesem Autor genetisch festgelegt, Schicksal, man kann nichts dran machen. Was er dann aber propagiert, um wenigstens ein wenig gegenzusteuern, ist nicht besonders empfehlenswert, verstärkt die Säurebelastung des Körpers eher noch, durch Verluste von Kalium. Die wichtigsten Sätze habe ich gefettet, und teils Kommentare in Klammern hinzugefügt. Ein Forumsmitglied schreibt:

.....übersiehst Du nun die wichtigsten Ursachen für die Übersäuerung, die da wären: diverse Behinderungen oder Erkrankungen und - allem voran - die genetische Disposition.

Selbstverständlich sind die Ursachen, die Du nennst, auch nicht zu vernachlässigen. Aber sie spielen nur eine untergeordnete Rolle. Das wird schon ganz einfach dadurch ersichtlich, dass es z.B. Jahrzehnte einer extrem ungesunden, übersäuernden Ernährungs- und Lebensweise benötigt, bis der Körper tatsächlich nicht mehr in der Lage ist zu kompensieren und säurebedingte Erkrankungen ausbrechen können. Und mit extrem ist nicht gemeint, einmal am Tag eine säuernde Scheibe Brot oder zweimal pro Woche 100 Gramm mageres Geflügel zu essen. Es stimmt zwar, dass viele Menschen bei der leider oft üblichen Ernährungsweise zu viele Säuren und zu wenige Basen zu sich führen, jedoch besitzt der Körper ja auch noch gewisse Ausgleichsfunktionen über diverse Regelkreise. Auch über - maßvolle (im Gegenteil zur übertriebenen) - sportliche Tätigkeit oder leicht fordernde Bewegung an frischer Luft verliert der Körper beispielsweise große Mengen an Säuren. Schon ein ausdauernder Waldspaziergang wirkt ausgesprochen alkalisierend auf den gesamten Organismus. Das ist objektiv messbar. Es muss nicht ALLES immer nur durch Ernährung ausgeglichen werden. Natürlich ist darauf zu achten, dass dem Körper täglich und regelmäßig alle benötigten Nährstoffe zugeführt werden, damit es nicht zu Nährstoffdefiziten kommt, aber eine ausreichende Versorgung kann eben tatsächlich auch der Fall sein, wenn dennoch insgesamt zu viele Säuren mit der Ernährung aufgenommen werden. Außerdem fallen Säuren auch bei körpereigenen Vorgängen an, es gibt nicht nur die durch die Ernährung dem Körper zugeführten Säuren.....

Festzuhalten also als ein wichtiger Faktor: Bewegungsmangel ......

Natron, die stärkste Base überhaupt, wird im Körper selber hergestellt. Es gibt Erkrankungen, bei der diese Herstellung nicht oder nicht ausreichend geschieht. Auch hier ist mit reiner Ernährung nicht wirklich etwas zu erreichen. Ebenso gibt es Erkrankungen, die aufgrund gesteigerten oxidativen Stresses die Übersäuerung extrem verstärken...

Diverse Erkrankungen also als ein weiterer wichtiger Faktor.

Und nun der Hauptgrund schlechthin für starke Übersäuerung: die genetische Disposition. Das ist vielen Menschen leider nicht bewusst, weil sie über solche Untersuchungen und Zusammenhänge überhaupt nichts wissen. Das geht dann eben über das gemeine "Wissen" hinaus. Es ist ein zu ausschweifendes Gebiet, um hier auf die vielen wichtigen Dinge hinzuweisen, und man könnte sowieso nie das komplette Feld abdecken - daher hier stellvertretend lediglich ein Beispiel:

Das Gen Superoxiddismutase 2.
Bei mir liegt zum Beispiel eine Mutation dieses Gens (sowie zahlreicher weiterer wichtiger Gene) vor. Träger dieser genetischen Variante haben eine um 50% verminderte SOD2 Enzymaktivität. Es ist erwiesen, dass der oxidative Stress proportional zum Verlust der Enzymaktivität zunimmt. Die Folge daraus ist ein beschleunigter Alterungsprozess der Zellen und damit u.a. ein Fortschreiten knochendegenerativer Prozesse. ........

Alleine schon durch die Erhöhung des oxidativen Stresses geschieht im Körper eine derartige Steigerung an anfallende Säuren (vielleicht vergleichbar mit dem Leistungssport, den Du auch als Übersäuerungsursache nennst... nur mit dem Unterschied, dass der Leistungssport nicht 24 Stunden jeden einzelnen Tag des Lebens praktiziert wird), die nie im Leben mit auch noch so basischer Ernährung ausgeglichen werden könnten. (Das stimmt so nicht. SH)
Wenn zudem noch eine Giftbelastung vorliegt (wie bei vielen Menschen heutzutage) ist es schier unmöglich, selbst mit Baseninfusionen hier einmal eine gewisse Zeit andauernd Besserungen zu erreichen. Es muss dann im Prinzip permanent mit diesen Hilfsmittel gegengesteuert werden. (permanente Praxisbesuche....)

Fazit:
Hinsichtlich des Säureproblems sind Veränderungen im Feintuningbereich durchaus mit einer verbesserten Ernährung zu erreichen. Für das Gröbere bedarf es außerdem noch gesteigerte körperliche Bewegung an der frischen Luft und möglichst Giftemeidung in jeglicher Form. Die wirklich gewichtigen Gründe der schweren Übersäuerung sind aber leider im nicht-beeinflussbaren Bereich zu suchen, nämlich eben in der genetischen Disposition. Und je schlechter diese ist, desto größer die notwendigen therapeutischen Anstrengungen, dagegen anzukämpfen, und zwar lebenslang und regelmäßig. Und ein Teil dieser therapeutischen Anstrengung liegt in der Verabreichung von Natron-Baseninfusionen.

gefunden hier: Symptome.ch

Permanente Praxisbesuche, praktisch, nicht wahr? Hinzu kommt noch, dass vermehrte Zufuhr von Natrium aus dem Natriumhydrogencarbonat die Ausscheidung von Kalium steigert, des wichtigsten innerzellulären Kations.

Zu diesem Thema, im Pschyrembel unter Natrium-Kalium-Antagonismus zu finden, gibt es auch bessere Informationen, wie hier: Der Kalium-Kochsalz-Gegensatz.





Gar nicht lustig: Wie viele Firmen Menschen mit der „Übersäuerungstheorie“ hinters Licht führen

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Obwohl es aus medizinischer Sicht nur bei schweren Erkrankungen eine Übersäuerung gibt, locken gewitzte Marketingstrategen viele Verbraucher seit Jahrzehnten mit der Übersäuerungstheorie zum Kauf von basischen Präparaten. Aus medizinischer Sicht ist die Übersäuerung, die der Arzt als Azidose bezeichnet, durch einen Blut-pH-Wert unterhalb von 7,36 gekennzeichnet. Zu einer solchen Veränderung im Säure-Basen-Haushalt kann es insbesondere durch eine Sauerstoffminderversorgung des Organismus beispielsweise infolge einer Ateminsuffizienz, durch eine chronische Nieren- oder Leberinsuffizienz, einen entgleisten Diabetes mellitus sowie vorübergehend auch ohne Krankheitswert nach körperlicher Maximalbelastung durch (Hoch)-Leistungssport kommen. Bei einem völlig gesunden Menschen hingegen entgleist der Säure-Basen-Haushalt nicht, denn über Atmung sowie Leber- und Nierenfunktion reguliert der Organismus den pH-Wert in sehr engen Grenzen.

Alternativmedizinische Autoren hingegen postulieren zusätzlich die Existenz einer so genannten „chronischen Übersäuerung“ des Körpers. Dabei besteht aber nicht die Möglichkeit, dies durch die Bestimmung tatsächlich krankhaft veränderter pH-Werte zu objektivieren. Die „Übersäuerung“ soll durch Bewegungsmangel, Stress oder falsche Ernährung entstehen. Tatsächlich gleicht der gesunde Organismus selbst kleinste Veränderungen des pH-Wertes rasch aus. Es ist schlicht und ergreifend überflüssig, sich über den pH-Wert des Organismus Gedanken zu machen und womöglich auch noch Präparate zum Ausgleich einer Übersäuerung einzunehmen. Etwas was nicht existiert, lässt sich auch nicht behandeln. Die Anhänger der Übersäuerungstherapie gehen von einer ungünstigen Stoffwechsellage aus, die das Entstehen von Erkrankungen wie Arteriosklerose, Gicht, Allergien oder Diabetes mellitus begünstigen soll. Auch Beschwerden wie leichte Ermüdbarkeit, Magen-Darm-Beschwerden und sogar Schmerzen und Verspannungen führen diese Besserwisser auf eine „Übersäuerung“ zurück.

Erschreckend dabei ist, dass die Übersäuerungstheorie keinerlei medizinisch-wissenschaftliche Grundlage hat. Hintergrund für die Übersäuerungstherapie ist vielmehr, dass etliche „Institute“, Verlage und nicht zuletzt die Industrie hier aber einen Markt erkannt haben. Sie verwirren die Bevölkerung, bauen eine Krankheit auf, die es nicht gibt und bereichern sich auf Kosten der Verbraucher. Schließlich braucht niemand Nahrungsergänzungsmittel, Bücher, oder Komplementärtherapien, die darauf ausgerichtet sind, eine Übersäuerung zu behandeln.

Beitrag aus http://www.gesundheitsberatung.de

18.3.07 12.21. im IC-Forum im Bereich "Gesundheit und Ernährung" von Nuccine veröffentlicht. Übrigens konnte ich mittels des von ihm angegebenen Links das "Zitat" nicht verifizieren.

Die Foren, bzw. die PR-Agenturen, die sie betreiben, die vor allem die Patienten in die Praxen zu treiben versuchen, machen mobil.
Der obige Text ist das Übliche und zu Erwartende aus dieser Ecke.
Dieser Satz:

Tatsächlich gleicht der gesunde Organismus selbst kleinste Veränderungen des pH-Wertes rasch aus.
zeigt die übliche Argumentationsweise. Zwar stimmt er, oberflächlich gesehen. Aber eben nicht uneingeschränkt. Denn ein Zuviel an Säure im Blut wird durch Zellen aufgenommen, denn das Blut muß zur Versorgung vital wichtiger Organe stets einen bestimmten pH-Wert aufweisen. Dieser wird garantiert, indem Zellen "sich opfern" und Säure-Ionen aufnehmen.

Die wichtigsten chemischen Elemente innerhalb von Zellen sind Kalium, Magnesium und Calcium. Ist zuviel Säure, also H+-Ionen, im Blut, geben die Zellen von ihren chemischen Elementen ab, meist Kalium, und nehmen dafür H+ auf, um den pH im Blut wieder anzuheben. Dabei "übersäuern" sie. Das blendet die Schulmedizin aus. Dabei gibt es viele wissenschaftliche Belege, die diese schlichte Tatsache beweisen.

Wenn das
Sie verwirren die Bevölkerung, bauen eine Krankheit auf, die es nicht gibt und bereichern sich auf Kosten der Verbraucher.

mal nicht von sich auf Andere geschlossen ist.
Es bereichern sich vor allem Praxen an im besten Fall unnützen und stets potentiell schädlichen Diagnostiken und Therapien.

"Sybille", mutmaßlich ein Urologe oder sonstiger Schulmediziner mit einem Vokabular, das unbequeme Wahrheiten mit "pille palle" umschreibt, hatte dazu folgenden Kommentar:

Liebe Martina, ich stimme deinem Eintrag voll und ganz zu. Ich weiß nicht, wie oft ich versucht habe meinen PH-Wert (Urin) zu beeinflussen. Um den Bakterien den Garaus zu machen hab ich es sogar mit einer Schaukeldiät versucht. Ansäuern und wieder in den basischen Bereich bringen. Es hat nie geklappt, auf jeden Fall nicht messbar. Vom Ansäuern hab ich schlimmen Durchfall bekommen, das war das einzig messbare Ergebnis!
__________________
Herzlichen Gruß aus Köln,
Sybille

zu finden hier:http://www.ic-netforum.de/wbb2/thread.php?postid=2746#post2746

Tja, wenn man die Funktionsweise der Nieren nicht verstehen will, dann ist da wohl nichts zu machen. "Ansäuern", zumindest in der Form "harnsäuernder" Medikation, ist stets schädlich. Und Alkalisieren ohne Kalium, das wichtigste innerzelluläre Element, ist zum Scheitern verurteilt. Ebenso braucht Alkalisieren sehr lange. Zum Leeren bereits angesammelter Säure-Depots. Je älter und je "überfüllter" die Depots (= je "übersäuerter" ), desto länger. Wer die Augen davor verschließt, muß sich nicht wundern.

Es ist schon interessant mit dem Kalium

Zur Entsäuerung, Alkalisierung ist bestenfalls Natron, Natriumhydrogencarbonat zu empfehlen.
So wie es auch hier gemacht wird:

http://www.symptome.ch/vbboard/saeure-basen-haushalt/9534-nahco3-infusionen.html

Kaliumsubstitution wird im Allgemeinen nicht empfohlen. Warum nur? Ein besonders eklatanter Fall ist Dr. Max Gerson (Seite in Arbeit).

Hakushi



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