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KapitelübersichtChronischen Harnwegsbeschwerden entspricht häufig chronisch saurer Urin Chronische Harnwegsbeschwerden gelten häufig als Psychosomatische Erkrankung Bakterien und Pilze lieben gleichermaßen saure Milieus Bakteriennachweis vor prophylaktischer Einnahme von Antibiotika Saurer Urin ist ein Risiko hinsichtlich Harnwegsbeschwerden und weiterer Stoffwechsel-Erkrankungen Saurer Urin ist eine normale Ausscheidungsfunktion des gesunden Körpers Urinansäuerung ist meist ein untaugliches Mittel der Vorbeugung gegen Blasenbeschwerden Kalium ist ein Schlüsselfaktor für Nierengesundheit Die im Buch dargestellten Strategien für die Vorbeugung von Harnwegsbeschwerden in der Übersicht |
Ketzerische KommentareDer allerketzerischste Kommentar zur Homöopathie, den ich je sah, ist dieser: Warum nur wird überall in den einschlägigen Foren die Homöopathie gelobt, so wie auch hier: http://www.med1.de/Forum/Blasenentzuendung/303091/ Und das obwohl diese als Quacksalberei gebranntmarkt wird von denen, die sich "strengster Wissenschaftlichkeit" verpflichtet fühlen und unter diesem Wert-Siegel Aufklärung der Öffentlichkeit betreiben?
Und vielleicht ist das nunmehr von der Schulmedizin anerkannte Rationale ja folgendes: Homöopathie bewirkt nicht viel (nutzt nicht und schadet auch nicht), der Patient kommt ziemlich sicher wieder. Und: Der Patient, der der Überzeugung ist, die homöopathischen Mittel seien hilfreich für ihn, hat damit seine starke Beeinflussbarkeit durch den Placebo-Effekt demonstriert.Ein sehr wertvolles Wissen für den Arzt.Vorhergehende Kommentare: Selbstschädigendes Verhalten: Amytryptilin-"Sucht" Der Focus meldete kürzlich, Antibiotika-Resistenzen nähmen alarmierend zu. Dr. med Axel Bolland zu Folgekrankheiten der Glutenintoleranz Urologenverband: Vor allem Übergewichtige haben Probleme mit ihrer Blase Selbstschädigendes VerhaltenAus hier nicht relevantem Grunde beschäftigte ich mich kürzlich mit dem "Münchhausen"-Sydrom. Hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Munchausen_syndrome fand ich dazu folgende Info, die mich laut lachen machte: An episode of ABC-TV's Grey's Anatomy first airing October 16, 2005, features a patient diagnosed with Munchausen syndrome. She is portrayed taking Amitriptyline, an antidepressant that turned her urine blue. Ist es nicht ironisch, dass in der IC-Gemeinde ausgerechnet Amitryptilin, das wohlgemerkt keinerlei causative Wirkung für Harnblasenstörungen haben kann, sondern lediglich psychisch (gegenüber der Krankheit / ihrer Behandlung? ) abstumpfende, dass von diesen Personen ausgerechnet Amitryptilin favorisiert wird? Oder vielleicht auch andersherum: Es wird ihnen verschrieben, weil ihnen die Verschreibenden eine Art Münchhausen-Syndrom unterstellen / attestieren. Ich tendiere zu letzterem. Und diese ärztliche Einstellung hätte was. Hakushi zurück nach obenAntibiotika-ResistenzenKürzlich meldete der Focus: Was Forscher bereits seit Längerem vermuteten, ist nun bewiesen: Antibiotika machen gefährliche Bakterien widerstandsfähig gegen diese Medikamente. Belgische Wissenschaftler haben den Beweis erbracht, dass Medikamente, die Bakterien vernichten sollen, diese sehr schnell widerstandsfähig gegen ihre Bekämpfer machen. Diese Resistenzen führen zu massiven Behandlungsproblemen, weil einige Antibiotika ihre Wirksamkeit gegen bestimmte Erreger komplett verloren haben. Im Medizinjournal „The Lancet“ fordern die Mediziner aus Antwerpen ihre Kollegen daher auf, sehr genau zu überlegen, wie oft und in welchen Fällen sie Antibiotika einsetzen. Mehr lesen... Und da werden in der IC-Gemeinde Ratschläge erteilt wie: Präparate mit Arbutin (aus Bärentraubenblättern) zu nehmen, sei unverantwortlich. Stattdessen wird die Dauereinnahme von Nitrofurantoin propagiert, zugegebenermaßen ein altes Antibiotikum, aber nichtsdestotrotz ein Antibiotikum. zurück nach obenTV-Kritik zur WDR-Sendung „Servicezeit: Gesundheit“ 15. Januar 2007, „Cystitis – die chronische Blasenentzündung“Der Aufmacher dieser Sendung waren zwei Frauen beim Shopping. Wir erfuhren, dass das Shopping ernsthaft gestört werden kann durch die Schwierigkeiten bei der Toilettensuche und die Notwendigkeit, sie häufiger aufzusuchen. Dort dann bereitet die Verrichtung Schwierigkeiten. Aber ärztliche Abhilfe ist zu haben: Mittels eines Ballons zeigte ein Urologe in Köln (Haben wir nicht gesetzliche Regelungen, die dieser Berufsgruppe die Werbung untersagen?) dass die Blase gedehnt werden könne, um die Frequenz der Toilettengänge zu senken. Ja super, denkt sich da der Arbeitgeberverband, wäre nicht eine geeignete flankierende Maßnahme zur Abschaffung der Steinkühlerpause die Blasendehnung für alle Arbeitnehmer? Und der Arbeitgeberpräsident kalkuliert bereits, welches Blasenvolumen angestrebt werden müsste, damit der Arbeitnehmer aufschwungsförderlich die Entleerung dieses Organs bis zum Feierabend hinauszuschieben schafft. Wäre das nicht ein Betätigungsfeld für Urologen? Im IC-Forum, das im Beitrag dezent im Blickfeld war, goutierte man diese WDR-Sendung nicht. Kennt man die Personen, die sich dort der Propaganda für diese „verkannte“ „Krankheit“ widmen, und kalkuliert mit ein die absolute Verbissenheit, die sie ausstrahlen, so ist nachzuvollziehen, dass der Autor dieses Berichts sich innerlich distanzierte und die Berichtswünsche nicht 1:1 umsetzte. Damit hat der WDR wieder einmal hohe journalistische Qualität gezeigt und seinen öffentlichen Auftrag vorbildlich erfüllt, indem er sich weigerte, zu einem Propaganda-Sprachrohr zu werden. Ebenfalls aufgefallen ist ein sehr dezentes Artikel-Placement. Das im trauten Familienkreise verzehrte Mahl erinnerte in der Farb- und Materialkomposition auf dem Teller stark an ein Convenience Gericht, das Nudeln und die zugehörige Tomatensauce in einer Packung vereint. Ich sagte bewusst nicht Product-Placement, davon hatten diese Nahrungsaufnahme-Bilder nichts. Eher schon waren sie ein Vorführen von Ernährungsgewohnheiten um sie in Beziehung zu Krankheiten zu setzen. Insgesamt eine grundsolide journalistische Arbeit, die Lob verdient. Sehr ordentlich, setzen! In was für einer Welt leben wir, wenn Shopping eine bevorzugte Beschäftigung ist, aber auf den Tisch minderwertige Nahrung kommt, und man sich dann gegen die Folgen behandeln lassen muss? In einer, in der vor allem das letztere eine gewaltige Industrie ernährt, deren Propaganda sich im Umfang jährlich zu verdoppeln scheint, und die zugleich immer perfider wird. Aber das ist ein anderes Thema. Cayenne zurück nach oben
Eine neue PR-Anstrengung mit einem Urologenportal, vor allem zur Therapeutensuche natürlich, ist zu beobachten, aber dort steht für heut doch mal was Vernünftiges ( ich glaub’ allerdings kaum, dass das so weitergeht ): Vor allem Übergewichtige haben Probleme mit ihrer Blase Warum wohl haben vor allem Übergewichtige Probleme mit der Blasenfunktion? Vermutlich aufgrund zu saurem Urin wegen zu ungesunder Ernährung und allgemeiner Übersäuerung. Und natürlich wegen zu wenig Gemüse und damit Kalium. Ich könnte wetten, dass vor allem die in diese Kategorie gehören, die um das der Blase abträgliche Kalium zu meiden (Wer’s glaubt, ist selber schuld.), vor allem Nudeln und allgemein Kohlehydrate essen dürften. Und dann ist da noch das Problem der Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Meidet man die Hauptübeltäter Weizen bzw. sogar jegliches Getreide und jegliche Milchprodukte, dann ißt man, so man nicht auf Riiiieeesensteaks oder so zurückgreift (das allerdings gäbe seeehr sauren Urin, aua ), automatisch sehr viel mehr Gemüse. Das läßt die Pfunde purzeln wie nix und optimiert noch alle Blasenfunktionen. Ausprobieren………. Hakushi zurück nach oben |
Kakao hilfreich für IC-Patienten? neue Rubrik: FAQs, die häufigsten Fragen Neues aus der ForschungSäurebildende und saure Nahrungsmittel, das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe Alka-Seltzer bei Harnwegsinfekten? Zuschriften an den VerlagInteressante Diskussion zu Harnwegsinfekten
Harnwegsinfekte als Folge von Lactoseintoleranz? Schlafstörungen, Nieren und Säure-Basen-Haushalt Männerproblem, behebbar durch Basenpulver Und die,"die schon durch alle AB's durch sind."? Drangsymptomatik und Schmerzen nach Milchprodukten Die "Fragwürdigkeit" des Tages Zu Blasenerkrankungen und verbreiteten Medikamenten: Zum beliebten Placebo Homöopathie und andere ketzerische Kommentare: Ursachen von Harnwegsproblemen heute: Tipps : Begleiterkrankungen von chronischen Harnwegsinfekten, bzw. der Interstitiellen Cystitis IC und die Kaliumfrage, meine Einschätzung vieler Basenpulver | ||||||||||
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