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KapitelübersichtChronischen Harnwegsbeschwerden entspricht häufig chronisch saurer Urin Chronische Harnwegsbeschwerden gelten häufig als Psychosomatische Erkrankung Bakterien und Pilze lieben gleichermaßen saure Milieus Bakteriennachweis vor prophylaktischer Einnahme von Antibiotika Saurer Urin ist ein Risiko hinsichtlich Harnwegsbeschwerden und weiterer Stoffwechsel-Erkrankungen Saurer Urin ist eine normale Ausscheidungsfunktion des gesunden Körpers Urinansäuerung ist meist ein untaugliches Mittel der Vorbeugung gegen Blasenbeschwerden Kalium ist ein Schlüsselfaktor für Nierengesundheit Die im Buch dargestellten Strategien für die Vorbeugung von Harnwegsbeschwerden in der Übersicht |
Kritik des KaliumchloridtestsDer Kaliumchloridtest blieb nicht unkritisiert. Fundstellen zur Frage der Validität (zeigt der Test überhaupt das, was wir annehmen, dass er zeigen sollte?) und Spezifität (zeigt er das nicht bei auch bei weiteren Untersuchungsobjekten, als denen, um die es geht?) des Kaliumchloridtests finden Sie hier: http://www.ichelp.com/TreatmentAndSelfHelp/ICAndTheKClSensitivityTest.html Ich möchte der Kritik einen Aspekt hinzufügen, den ich bisher nirgendwo formuliert gefunden habe: Parsons schreibt in seiner Arbeit von 1998, "normale Kalium-Gehalte von 20 bis 140 mEq/Liter sind toxisch für Zellen". Für diese ziemlich absurd klingende Behauptung zitiert er keinerlei Referenz. Die normale tägliche Aufnahme von Kalium sind 50 bis 100 mEq, ebensoviel wird auch im Urin ausgeschieden. Eine Besonderheit dabei ist, dass menschliche Nieren Kalium sehr schlecht zurückhalten können. 20 bis 40 mEq werden immer ausgeschieden, ob der Körper Mangel an Kalium hat, oder nicht. Da ist es doch ziemlich absurd, anzunehmen, dass diese normale Ausscheidung für normale Zellen unverträglich sei. Und wie gesagt, Parsons zitiert dafür keine Referenz. Es gibt auch keine. Die Fundstelle im vollen Wortlaut: "Solutes, such as potassium diffusing through a physiologically abnormal epithelium, may trigger a cascade of biological events, including depolarization of the sensory nerves, provocation of muscle contractions or tissue destruction, especially since normal urinary potassium levels of 20 to 140 mEq./l. are toxic to mammalian cells." Parsons CL et al: The Role of Urinary Potassium in the Pathogenesis and Diagnosis of Interstitial Cystitis, JUrol, 159 (1998),pp 1862-67 |
Kakao hilfreich für IC-Patienten? neue Rubrik: FAQs, die häufigsten Fragen Neues aus der ForschungSäurebildende und saure Nahrungsmittel, das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe Alka-Seltzer bei Harnwegsinfekten? Zuschriften an den VerlagInteressante Diskussion zu Harnwegsinfekten
Harnwegsinfekte als Folge von Lactoseintoleranz? Schlafstörungen, Nieren und Säure-Basen-Haushalt Männerproblem, behebbar durch Basenpulver Und die,"die schon durch alle AB's durch sind."? Drangsymptomatik und Schmerzen nach Milchprodukten Die "Fragwürdigkeit" des Tages Zu Blasenerkrankungen und verbreiteten Medikamenten: Zum beliebten Placebo Homöopathie und andere ketzerische Kommentare: Ursachen von Harnwegsproblemen heute: Tipps : Begleiterkrankungen von chronischen Harnwegsinfekten, bzw. der Interstitiellen Cystitis IC und die Kaliumfrage, meine Einschätzung vieler Basenpulver | ||||||||||
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